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Arena Sendung 5.4.19 Referendum Waffengesetz (Market monitoring)

Status: inactive
 
Date: 07.04.2019
Event: gebrauchtwaffen.com, gebrauchtwaffen.com
 
 Junk
Availability: offline
Article no.: 25810
Seller: Phil1960
Title: Arena Sendung 5.4.19 Referendum Waffengesetz
URL: https://www.gebrauchtwaffen.com/langwaffen/andere/arena-sendung-5-4-19-referendum-waffengesetz_i25810
 
Price: CHF 999.00    
 
Description:

Arena Sendung 5.4.2019 sehr positiv verlaufen für die NEIN Kampagne.
 
Nationalrat Werner Salzmann hat souverän, nicht nur den Standpunkt, sondern gleich auch noch die Sendung geführt.
 
Hauptargumente NEIN wurden übertönend und glaubwürdig vorgebracht. Werner Salzmann hat Karin Sutter gleich mundtot gemacht wenn er Gegenargumentiert hat. Sie stand dann da wie an der Erstkommunion und hörte brav zu.
 
Tragische Figur Bundesrätin Karin Keller Sutter(?)man hat immer das Gefühl sie wäre lieber auf der NEIN Seite als alte Schützin. So ein Amt verlangt auch Opfer auf der falschen Seite. Zum Thema wirkt sie nicht überzeugt und leidenschaftslos. Mitreissen tut sie niemand.
 
Kernaussage wurde von Werner Salzmann gemacht: Wir lassen uns von der EU nicht erpressen!
 
Herr Holenstein vom Offiziersverband macht eine wichtige Bemerkung zur Unabhängigkeit der SOG als Miliz Gruppierung. Moderator Projer griff das dann gleich auf und meinte zur Frau Bundesrätin "(?)die Berufsmilitär im VBS können ja gar nicht NEIN sagen!". Das dies so ist haben wir ja beim Gripen gesehen(?)nur der VBS Testpilot wollte den Gripen alle anderen Piloten der CH Luftwaffe wollten den Raphale(?)Absturz! So schwindet die Meinungsfreiheit im Bund selber. Besorgniserregend! Wenn uns die eigene Berufsarmee schon abhandenkommt mit befohlener Meinung, ist es doppelt wichtig, dass das Volk als Miliz die Waffen in Händen behält als Garant des demokratischen Rechtsstaates.
 
Herr Blättler der Polizeikommandant gesteht Ines Kessler ein, ja der administrative Aufwand bei einem JA ist enorm und mit massiven Kosten verbunden.
 
Die Aussagen 19'000 hits und 300'000 Polizeianfragen wegen des Schengener Polizeisystems auf das wir so angewiesen sein sollen, Augenwischerei mit Zahlen. Das heisst lediglich das diese Anzahl System Anfragen eingehen, wovon uns vermutlich nur 0.01% betrifft, nicht das wir 19000 Kriminelle in der Schweiz haben nach denen wir fahnden...dann hätte nämlich das Schengener Polizei System versagt! J
 
Das Schlagwort "Güterabwägung" wurde anfänglich mehrfach von der Gegenseite in den Raum geworfen(?)die jedoch schnell feststellte das sie hier den Willen des Stimmbürgers nicht in die Abwägung einkalkuliert hat. (Stell mir immer so einen materiefremden Kravattenträger in einem Bundeshaus Büro vor, der das EU Waffengesetz einfach kurzerhand freigegeben hat mit dem grossen Stempel: "Kei ahnig, aber chunt schoh guet, was kümmert Bern das Volk!" So wird Politik produziert. Kommt einem wenigstens so vor hier(?))
 
Die Interessen Gemeinschaft hat klar gezeigt, dass sie mit der vorgenommen Risikoabschätzung eine echte Güterabwägung durchgeführt hat.
 
Interessen Gemeinschaft ist nicht gleich SVP, eine wichtige Klarstellung von Werner Salzman.
 
Ida Glanzmann Nationalrätin LU hatte selber keine Ahnung was sie rauslässt. Nichts recherchiert und was sie oberflächlich gelesen hat, vermutlich nicht verstanden und übertüncht es mit einem "Hä, Hä, Hä,". Auch hier hat Werner Salzmann jedes Mal gleich berichtigend interveniert.
 
Ines Kessler brachte es dann als Frau, Büchsenmacherin und Schützin auf den Punkt: EU Gesetz bringt nichts! Kernaussage Zwei somit erledigt.
 
Die Gegenseite hatte keine Argumente mehr und rette sich dann auf das abgedroschene Schlagwort "Risiko"(?)die Schweiz hat ein Risiko zu befürchten(?)denn die Schweizer sind ja soo Risikoscheu(?)
 
Es gibt kein Risiko. Pure Angstmache für die vom Bund sogenannte "untere Bildungsschicht"(?)aber die schlucken das mittlerweile auch nicht mehr.
 
Das Schengen Rauswurf überhaupt kein Thema ist, wurde mehrfach klar dargestellt. Wer das nicht begreift ist nun einfach selber schuld. Gut argumentiert mit der 90 Tage Klausel im Vertrag. Absolut Einleuchtend. Vergleich mit Grossbritannien war an den Haaren herbeigezogen. Die Schweiz ist nicht GB und falls es zu einer Diskussion kommt machen es uns die Briten vor wie sich das ins unendliche rauszieht und die EU weiss auch nicht was zu tun ist.
 
Auch Artikel 17 und die weiteren Verschärfungswellen bis zur totalen Entwaffnung in den nächsten Jahren klar kommuniziert. Das "will" die Gegenseite gar nicht verstehen. Dass hier die Unehrlichkeit und Desinformation des Bundes ganz klar zum Ausdruck kommt schockiert. Hier wird der Stimmbürger für absolut dumm verkauft.
 
Moderator Jonas Projer war dem NEIN Lager milde gestimmt, das haben wir im SF in vergangen Jahren schon ganz anders erlebt. Ebenfalls positiv.
 
Bilanz: Sattelfeste NEIN Gruppe steckte Gegenseite fachmännisch in den Sack und schnürte zu mit dem Schlusswort von Werner Salzmann, nicht Bundesrätin Karin Keller Sutter! Sie durfte noch ein bagatelles Ehrenschlusswort plappern(?)das niemand mehr mithörte(?)
 
Bendanke mich bei den Teilnehmern für eine kompetente und glaubwürdige Vertretung des Schützenwesens.
 
Die Stimmen bringen wir zusammen Freunde!
 
WOLLEN GLAUBEN GEWINNEN!
Source: gebrauchtwaffen.com (http://www.gebrauchtwaffen.com)
 
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